Frohes neues Jahr 2012
Geschrieben von Sebastian am 31/12/2011 um 13:20
Schwupp die Wupp! Wieder ist ein Jahr rum! Die Jahre vergehen wie im Flug. Kaum beginnt das Jahr, schon endet es auch wieder. In 2011 ist viel passiert. Nicht immer war alles positiv (gesundheitlich
). Aber warum auf das negative schauen, wenn es noch so viel positives im Leben gibt und geben wird. Ich freue mich auf 2012. Ganz ehrlich. All den negativen Trends aus der Wirtschaft und den Aktienmärkten zum Trotz. In guter alter Tradition hier im Blog, gebe ich meine Vorsätze für das neue Jahr 2012 preis. Aber erst kommt das Statement zu den alten.
Die alten Vorsätze von 2010 für 2011:
- "die 90 Kilo zu erreichen und zu halten" Ich hätte es packen können, hab das Ziel um nur knapp 3 Kilo verfehlt und dann kam der Dezember mit zu viel Keksen und Schokolade
- "1 Woche Urlaub!" Hat super geklappt und war sehr erholsam und Kraft tankend . Danke Linda!
- "Paintball spielen" Wahnsinn! Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, das mal zu machen.
- "Die Sache mit dem Glück muss einfach noch mal ein 2. Jahr klappen" Hat auch geklappt!
- "****" läuft!
Zu meinen diesjährigen guten Vorsätzen für 2012:
- Ein Live Konzert besuchen! Ich hab es leider immer noch nicht geschafft. Kommt Zeit kommt Rat
- Etwas gönnen! Was auch immer das sein mag. Ich liebäugle da schon mit etwas...
- Kein Jahr vergeht, ohne das ich etwas an der Waage drehen will. Was in diesem Jahr nicht geklappt hat, versuche ich im nächsten einfach nochmal! 90 Kilo sind anvisiert.
- Wieder mehr Moped-Kilometer fahren. Waren mir in diesem Jahr definitiv zu wenig!
- Zum Weltfrieden beitragen
Aus taktischen Gründen bleiben die Geschäftsziele und Ereignisse unter Verschluss und streng geheim
Bleibt mir nur noch, euch einen guten Start ins neue Jahr 2012 zu wünschen. Prost!
UPDATE: Hab noch etwas vergessen. Der Fallschirmsprung darf in diesem Jahr nicht fehlen!
Die alten Vorsätze von 2010 für 2011:
- "die 90 Kilo zu erreichen und zu halten" Ich hätte es packen können, hab das Ziel um nur knapp 3 Kilo verfehlt und dann kam der Dezember mit zu viel Keksen und Schokolade
- "1 Woche Urlaub!" Hat super geklappt und war sehr erholsam und Kraft tankend . Danke Linda!
- "Paintball spielen" Wahnsinn! Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, das mal zu machen.
- "Die Sache mit dem Glück muss einfach noch mal ein 2. Jahr klappen" Hat auch geklappt!
- "****" läuft!
Zu meinen diesjährigen guten Vorsätzen für 2012:
- Ein Live Konzert besuchen! Ich hab es leider immer noch nicht geschafft. Kommt Zeit kommt Rat
- Etwas gönnen! Was auch immer das sein mag. Ich liebäugle da schon mit etwas...
- Kein Jahr vergeht, ohne das ich etwas an der Waage drehen will. Was in diesem Jahr nicht geklappt hat, versuche ich im nächsten einfach nochmal! 90 Kilo sind anvisiert.
- Wieder mehr Moped-Kilometer fahren. Waren mir in diesem Jahr definitiv zu wenig!
- Zum Weltfrieden beitragen
Aus taktischen Gründen bleiben die Geschäftsziele und Ereignisse unter Verschluss und streng geheim
UPDATE: Hab noch etwas vergessen. Der Fallschirmsprung darf in diesem Jahr nicht fehlen!
Dubai – Urlaub in der arabischen Sonne! Teil 2
Geschrieben von Sebastian am 01/12/2011 um 19:51
Den ersten Teil dieses Postings findet ihr hier. Durch meine Zugfahrt nach Nürnberg hatte ich heute ein wenig Gelegenheit, besser gesagt noch weitere 3 Stunden an dem Posting zu schreiben.
4. Tag - Samstag
Wir sind ein wenig früher aufgestanden um unser Hafenrundfahrt Ticket nicht verfallen zu lassen. 200 Meter neben unserem Hotel konnten wir in die Metro einsteigen, die ja nun deutlich früher losgefahren ist als an dem gestrigen Tag. Highlight am Morgen, Tickets am Automaten kaufen. War doch um einiges leichter als ich gedacht hatte. Trotzdem bildete sich hinter uns eine kleine Schlange.
Die ersten schauten uns schon nervös über die Schulter. Die Metro hat uns dann von Ibn Battuta zum Creek gebracht. Von dort aus sind wir dann an den Ableger gegangen. Nach einer halben Stunde konnten wir dann auf das Schiff (Kutter) der uns dann durch den Hafen gefahren hat. Mit knapp 2 Stunden Fahrtzeit fand ich das doch sehr üppig. So viel gab es Ufer des Creek nun auch nicht zu sehen. Gegen Mittag haben wir dann wieder angelegt. Nach kurzem überlegen wie es denn weitergeht sind wir zur The Dubai Mall mit der Metro gefahren. Dann haben wir uns den halben Nachmittag in der Mall aufgehalten. Eigentlich mehr oder weniger unfreiwillig, weil wir uns immer und immer wieder verlaufen haben.
Das Ding ist einfach unfassbar riesig und die ein und Ausgänge nicht immer unbedingt plausibel. Da wir am gestrigen Tag schon auf das riesige Aquarium aufmerksam geworden sind, haben wir uns heute den Eintritt in das Aquarium und Unterwasser Zoo gegönnt. Ich möchte nicht wissen wie viel Wasser wirklich in allen Aquarien zusammen war. Schließlich ist das ganze Wasser ja in einem Gebäude bzw. in der Dubai Mall. Die Bilder vom Aquarium gibt es übrigens wie alle anderen auch im google picasaweb Album. Auf Nachfrage wo wir Karten für die Besichtigung vom Burj Khalifa herbekommen, und den Kartenverkauf dann auch tatsächlich gefunden haben, kam die nächste große Enttäuschung.
Es gab in der Zeit in der wir noch in Dubai waren leider keine einzige Karte mehr um mit dem Fahrstuhl nach oben zu fahren. Bis Dienstag Spätabends war wirklich alles „sold out“. Nachdem wir dann wirklich richtig platte Füße von den langen Wegen hatten, sind wir langsam aber sich den Rückweg angetreten. Essen im Hotel war angesagt. Wieder sehr leckere Sachen die es zu entdecken galt. Da wir uns ja nun ganz hervorragend am
Burj Khalifa auskannten, sind wir am gleichen Abend noch einmal wieder zurück. Natürlich mit der Metro. Die Schnappschüsse in der Dämmerung bzw. im Dunkeln wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ein gutes hatte das alte Rentner Ehepaar dann ja doch. Sie haben uns auf die Wasserspiele vorm Burj Khalifa hingewiesen. Die beiden hatten sich das nachmittags angesehen. Aber wir beiden Dubai Experten
wussten es besser und haben uns das Spektakel natürlich in der Dunkelheit angesehen. Wirklich super beeindruckend. Licht und Wasserspiele in Kombination mit Musik (Der komplette Vorplatz wird mit Musik beschallt) bringt richtig Gänsehaut Feeling. Das war definitv das Highlight des Tages und hat uns wirklich für den stressigen Nachmittag und den damit verbunden Klumpen an unseren Beinen entschädigt. Da die letzte Metro kurz nach 10 fährt, haben wir uns mit dem Taxi für schlappe 50 Dirhams (10 Euro) durch die komplette City zurück fahren lassen. Fahrtdauer ca. 30 Minuten! Fix und foxi im Bett!
5. Tag - Sonntag
An unserem heiligem deutschen Sonntag sind wir dann mit der Metro in die City, den letzten Rest hat uns das Taxi gefahren. Am Fischmarkt angekommen sahen wir eine richtige Touri Ablade Station. Alles voller Busse. Aber keiner ging in unsere Richtung zum eigentlich Fischmarkt.
Dort angekommen wusste ich ehrlich gesagt auch warum sich dort keiner aufhielt. So was ekeliges an Fisch Geruch, dass kann sich keiner vorstellen. Wir haben uns dann auch noch in die Halle rein getraut, Die Fischverkäufer haben auf mich den Eindruck gemacht, als hätten Sie noch nie eine blonde frau gesehen haben. Der Kampf und jeden Kunden hatte begonnen. Nicht nur mit dem Mund sondern auch mit Händen und Füßen. Wir wollten doch nur gucken und keinesfalls Fische kaufen! Nachdem ich dann zu hören bekam, „Ich glaub ich möchte hier schnell wieder weg, die gucken mich alle so komisch an“ haben wir die Flucht ergriffen. Am Busbahnhof angekommen, mussten wir uns eine neue Karte lösen um zu nächsten Metro Station zu gelangen. Auch im Bus gab es ein Abteil nur für die Damen.
Die Bus Tour zum Oceana Beach Resort um 2 Uhr haben wir leider ganz knapp verpasst. Es weht eine leichte Brise auf dem Dachpool. Unsere Ruhe wird nur ab und an von den Gebeten der „Propaganda Türme“ gestört. Bitte versteht mich nicht falsch. Ich mein das mit dem Türmchen gar nicht böse. Bis zum Essen im Hotel war es nicht mehr lang. Wieder nur leckeres Essen, das man gar nicht alles probieren kann. Allein die Nachspeisen, viele kleine Törtchen, Eis und so Pudding haben für eine halbe Armee gereicht. Am Abend sind wir zum Yachthafen gefahren. Super toller Anblick am Abend. Viel gab es nicht zum anschauen. Dafür haben wir viele kleine lokale gefunden, bei denen man leicht den knurrenden Magen füllen kann. In der Nacht haben wir an der Hotel Cocktail Bar noch ein paar nette Drinks verhaftet. Ich habe mir noch eine Wasserpfeife bestellt. Natürlich Doppel Apfel! Ganz ehrlich so ne Sisha hab ich noch nicht geraucht. Der Tabak war gut und die Kohle muss mit Gold veredelt gewesen sein
Das Service Personal, nennen wir ihn mal Sisha Anzünder, brachte die Wasserpfeife zum Platz. Die Kohle hat er innerhalb weniger Sekunden so dermaßen durchgezogen, das, ich in wenigen Monaten massivste Lungenschäden bei dem guten Mann vermutete. Nachdem wir alles ordentlich aufgeraucht und ausgetrunken haben, ging es ab ins Bett.
6. Tag - Montag
Nachdem Frühstück ging es mitten durch die Wüste Dubais. Da man nicht unmittelbar mit Bus und Metro zum Dubailand gelangen konnte, haben wir uns wie so oft in diesem Urlaub ein Taxi bestellt. Ich wollte mir die Motor Sport City mal von nahem sehen. Aber an auszusteigen um ein paar Bilder zu machen, war nicht zu denken. Es sah alles so leer und tod aus, das wir nach Stunden kein neues bekommen hätten. durch die Wüste von Dubai gefahren. Der Taxi Fahrer witterte seinen großen Reibach an diesem Tag und telefonierte erst mal gefühlt sämtliche Kumpels ab. Die Fahrt war irgendwie ein kleiner Reinfall. Alles nur aus dem Taxi zu betrachten war auch nicht schlecht
Nächstes Ziel anvisieren. Wohin wenn man schon fast alles gesehen hat? Die willkürliche Suche im Guide ergab den gemeinsamen Nenner Zoo. Ganze 1 Dubai Dollar wollte der Zoo an Eintritt haben, nachdem wir im Taxi ne gefühlte halbe Million bezahlt haben. Das müssten so ungefähr 50 Cent Eintritt im Zoo gewesen sein. Viele kleine Kinder die herumtollten. Aber die waren wir ja den ganzen Urlaub über schon gewohnt. Im Zoo gab es aus ein paar Tiger und Äffchen nicht wirklich besonders tolle Tiere. Die Scheichs halten sich die Tiere höchstwahrscheinlich alle im Privat Zoo. Beim schlendern durch die Straßen entdeckten wir noch die „Italian Mall“. Selbstverständlich alle Labels aus Italien am Start und alles im italienischen Ambiente und wieder riesig. Zwar nicht so groß wie die Dubai Mall und Konsorten aber trotzdem sehenswert.
Dann mein persönliches Tageshighlight: der versteckte Strand. Linda kam auf die Idee einfach mal über die Straße und hinter den Häusern ausschau nach Meerwasser zu halten. Ein Hinweisschild hielt uns nicht wirklich auf. Über die Mauer gehüpft und zack schon da. Ohne Worte, die Erinnerung zählt. Da es noch relativ früh am Tag war, sind wir zurück Hotel und sind dann noch an den Oceana Beach Resort. Die arabische Sonne war uns an diesem Tag aber nicht so wirklich gnädig, sodass eine abschließende bräune ausblieb. Also zurück zum Hotel und dort den warmen und geheizten Pool genossen.
Der Abflug
Nach einer verdammt kurzen Nacht ging es am Dienstagmorgen so gegen 4 Uhr zum Flughafen. Eine gute Stunde brauchte man vom Hotel zum Flughafen Bis man so an jedem dritten Hotel angehalten hat und alle Koffer eingeladen hat vergeht einfach seine Zeit. Ein Taxi ist hier deutlich schneller. Selbst auf der Rückreise zum Flughafen konnten wir noch beobachten, wie der einheimische Kommunikationsstil der Männer gepflegt wurde. Laut prahlend wurde über den Park und Fahrstil unseres Transit Busfahrers geschimpft. Er hatte sich aber auch wirklich ein wenig dämlich platziert. Den Rückflug haben wir einer Boeing 777-300 gemeistert. Wieder ein toller Flug mit Emirates kann man nicht anders sagen. Auch wenn das Entertainment System ein wenig in die Jahre gekommen wirkt und mein System auf dem Rückflug ständig abgestürzt ist. Ehrlich, ich hab nichts gemacht! Somit haben wir auf dieser Reise Moderne und Tradition erlebt und sind gespannt wie sich dieses Land entwickeln wird! Alle Fotos gibt es wie immer im Picasaweb Album.
4. Tag - Samstag
Wir sind ein wenig früher aufgestanden um unser Hafenrundfahrt Ticket nicht verfallen zu lassen. 200 Meter neben unserem Hotel konnten wir in die Metro einsteigen, die ja nun deutlich früher losgefahren ist als an dem gestrigen Tag. Highlight am Morgen, Tickets am Automaten kaufen. War doch um einiges leichter als ich gedacht hatte. Trotzdem bildete sich hinter uns eine kleine Schlange.
Es gab in der Zeit in der wir noch in Dubai waren leider keine einzige Karte mehr um mit dem Fahrstuhl nach oben zu fahren. Bis Dienstag Spätabends war wirklich alles „sold out“. Nachdem wir dann wirklich richtig platte Füße von den langen Wegen hatten, sind wir langsam aber sich den Rückweg angetreten. Essen im Hotel war angesagt. Wieder sehr leckere Sachen die es zu entdecken galt. Da wir uns ja nun ganz hervorragend am
5. Tag - Sonntag
An unserem heiligem deutschen Sonntag sind wir dann mit der Metro in die City, den letzten Rest hat uns das Taxi gefahren. Am Fischmarkt angekommen sahen wir eine richtige Touri Ablade Station. Alles voller Busse. Aber keiner ging in unsere Richtung zum eigentlich Fischmarkt.
Die Bus Tour zum Oceana Beach Resort um 2 Uhr haben wir leider ganz knapp verpasst. Es weht eine leichte Brise auf dem Dachpool. Unsere Ruhe wird nur ab und an von den Gebeten der „Propaganda Türme“ gestört. Bitte versteht mich nicht falsch. Ich mein das mit dem Türmchen gar nicht böse. Bis zum Essen im Hotel war es nicht mehr lang. Wieder nur leckeres Essen, das man gar nicht alles probieren kann. Allein die Nachspeisen, viele kleine Törtchen, Eis und so Pudding haben für eine halbe Armee gereicht. Am Abend sind wir zum Yachthafen gefahren. Super toller Anblick am Abend. Viel gab es nicht zum anschauen. Dafür haben wir viele kleine lokale gefunden, bei denen man leicht den knurrenden Magen füllen kann. In der Nacht haben wir an der Hotel Cocktail Bar noch ein paar nette Drinks verhaftet. Ich habe mir noch eine Wasserpfeife bestellt. Natürlich Doppel Apfel! Ganz ehrlich so ne Sisha hab ich noch nicht geraucht. Der Tabak war gut und die Kohle muss mit Gold veredelt gewesen sein
6. Tag - Montag
Nachdem Frühstück ging es mitten durch die Wüste Dubais. Da man nicht unmittelbar mit Bus und Metro zum Dubailand gelangen konnte, haben wir uns wie so oft in diesem Urlaub ein Taxi bestellt. Ich wollte mir die Motor Sport City mal von nahem sehen. Aber an auszusteigen um ein paar Bilder zu machen, war nicht zu denken. Es sah alles so leer und tod aus, das wir nach Stunden kein neues bekommen hätten. durch die Wüste von Dubai gefahren. Der Taxi Fahrer witterte seinen großen Reibach an diesem Tag und telefonierte erst mal gefühlt sämtliche Kumpels ab. Die Fahrt war irgendwie ein kleiner Reinfall. Alles nur aus dem Taxi zu betrachten war auch nicht schlecht
Der Abflug
Nach einer verdammt kurzen Nacht ging es am Dienstagmorgen so gegen 4 Uhr zum Flughafen. Eine gute Stunde brauchte man vom Hotel zum Flughafen Bis man so an jedem dritten Hotel angehalten hat und alle Koffer eingeladen hat vergeht einfach seine Zeit. Ein Taxi ist hier deutlich schneller. Selbst auf der Rückreise zum Flughafen konnten wir noch beobachten, wie der einheimische Kommunikationsstil der Männer gepflegt wurde. Laut prahlend wurde über den Park und Fahrstil unseres Transit Busfahrers geschimpft. Er hatte sich aber auch wirklich ein wenig dämlich platziert. Den Rückflug haben wir einer Boeing 777-300 gemeistert. Wieder ein toller Flug mit Emirates kann man nicht anders sagen. Auch wenn das Entertainment System ein wenig in die Jahre gekommen wirkt und mein System auf dem Rückflug ständig abgestürzt ist. Ehrlich, ich hab nichts gemacht! Somit haben wir auf dieser Reise Moderne und Tradition erlebt und sind gespannt wie sich dieses Land entwickeln wird! Alle Fotos gibt es wie immer im Picasaweb Album.
Violine und Shuffle - passt das zusammen?
Geschrieben von Sebastian am 30/11/2011 um 19:17
Lindsey Stirling anscheinend eine eher unbekannte Künstlerin auf der Geige haut bei Youtube ordentlich einen raus. Die Party Rock Anthem Version auf der Geige. Mal was anderes und wird bei mir nur auf maximaler Lautstärke gehört. Nicht das einzige gute Stück in Ihrem Youtube Channel. Aber jetzt here go!
Bushido und Sido bei Markus Lanz
Geschrieben von Sebastian am 24/11/2011 um 22:50
Staraufgebot heute Abend bei Markus Lanz am Donnerstag den 24.11.2011 im ZDF. Zu Gast waren unter anderem die beiden Rapper Sido, Bushido und der Sänger Peter Maffay. Peter Maffey ist einer der erfolgreichsten deutschen Musiker. Vor kurzem hat er dann mit Bushido und Sido die Platte "Erwachsen sein" aufgenommen. Sicherlich nicht ganz einfach seine gute Reputation für Gangster Rapper aufzugeben. Umso sicherer muss sich Peter Maffey mit den beiden gewesen sein, eine Single mit Ihnen aufzunehmen. So schlechte Menschen können die beiden dann wohl doch nicht sein, wie sie in Ihren vorgeben zu sein. Peter Maffay spricht unter anderem auch darüber, warum Bushido den Bambi für Integration verdient hat! Die Tabaluga und Lilli CD von Peter Maffay bei Amazon.
Wochen und Tage entbrannte eine heftige Diskussion darum, ob Bushido seinen Bambi für Integration überhaupt verdient habe. Die ersten Promis "drohten" schon mit Klatschentzug, wenn der Bambi wirklich an Buschido verliehen werden sollte. Allen Kritikern zum Trotz ging der Bambi für Integration 2011 an Bushido. Zusammen mit seinem ehemals stärksten Rap Gegner Sido hat er nun ein komplettes Album veröffentlicht. Das Album heißt 23. 23 genau deswegen, weil es Anzahl an Alben ist, die die beiden Zusammen produziert und veröffentlicht haben.
Bushido & Sido verraten bei Markus Lanz, wie es zu der Zusammenarbeit kam. Der Twitter Account der beiden spielt dabei eine wichtige Rolle. Bushido twitterte seinen Krankenhausaufenthalt. Sido wünschte ihm über den Kurznachrichten dienst dann Gute Besserung. Und so kam der Stein ins Rollen. Sido veröffentlichte kurz nachdem er das Album mit Bushido rausbrachte noch ein komplett eigenes Album. Es heißt Blutzbrüdaz (Amazon) und passt zum gleichnamigen Film der bald in den Kinos erscheinen wird. Beide Rapper Sido und Bushido waren wie gesagt heute Abend Gast in der Sendung bei Markus Lanz.
Eventuell ist ja eine CD von den Sängern bzw. den Rappern ein Weihnachtsgeschenk für den ein oder anderen bei Amazon dabei.
Wochen und Tage entbrannte eine heftige Diskussion darum, ob Bushido seinen Bambi für Integration überhaupt verdient habe. Die ersten Promis "drohten" schon mit Klatschentzug, wenn der Bambi wirklich an Buschido verliehen werden sollte. Allen Kritikern zum Trotz ging der Bambi für Integration 2011 an Bushido. Zusammen mit seinem ehemals stärksten Rap Gegner Sido hat er nun ein komplettes Album veröffentlicht. Das Album heißt 23. 23 genau deswegen, weil es Anzahl an Alben ist, die die beiden Zusammen produziert und veröffentlicht haben.
Bushido & Sido verraten bei Markus Lanz, wie es zu der Zusammenarbeit kam. Der Twitter Account der beiden spielt dabei eine wichtige Rolle. Bushido twitterte seinen Krankenhausaufenthalt. Sido wünschte ihm über den Kurznachrichten dienst dann Gute Besserung. Und so kam der Stein ins Rollen. Sido veröffentlichte kurz nachdem er das Album mit Bushido rausbrachte noch ein komplett eigenes Album. Es heißt Blutzbrüdaz (Amazon) und passt zum gleichnamigen Film der bald in den Kinos erscheinen wird. Beide Rapper Sido und Bushido waren wie gesagt heute Abend Gast in der Sendung bei Markus Lanz.
Eventuell ist ja eine CD von den Sängern bzw. den Rappern ein Weihnachtsgeschenk für den ein oder anderen bei Amazon dabei.
Das ich nicht lache
Geschrieben von Sebastian am 24/11/2011 um 11:22
Mir wird unter anderem öffentlich vorgeworfen, vorsätzlich Content Klau - also Textdiebstahl - zu betreiben. Sorry guys, aber dem muss ich wehemend widersprechen. Ich weiß gar nicht was bestimmten Menschen einfällt uns bzw. mich auf Twitter und Blogs so dermaßen auseinander zu nehmen und mich öffentlich als "Opfer" zu bezeichnen. Es zeigt welch geistiger Horizont in einigen Menschen aufgeht oder eben auch nicht. Wie dem auch sei, der Author stellt uns die Motorrad Blogger einfach als dreiste Textdiebe dahin. Das kann und will ich so nicht stehen lassen. In seinem Blog beschreibt er, wie er an unsere Adressen gekommen ist und stellt dies auch noch wie eine Trophäe aus. Jeder normale Bundesbürger weiß, dass es Impressen und eine zentrale Vergabestelle für TLD Domains gibt, wo man die Halter einer Domain ermitteln kann. Das kann nun wirklich jeder und schildert es besonders detailliert. Toll!
Wirft uns vor, dass wir mit seinem Content auch noch Geld verdienen. Mitnichten. Der einzige der an seinen eigenen CC License Texten Geld verdient, ist wohl Herr S. selbst. Adsense und Flattr eingebunden -.-
Schreibt und uns E-Mails mit Beschimpfungen die ich hier nicht wiederholen möchte. Und sagt dann: "Ich werde das auch so öffentlich machen, wenn du nicht umgehend handelst. Noch können wir
das im Guten regeln, aber dies hier ist sicherlich meine letzte Mail, in der ich freundlich bin." Bei Twitter und auf seinem Blog noch einmal nachgelesen und siehe da, schon alles öffentlich. Super, da bleibt uns ja nur noch eine öffentliche Diskussion, damit uns der gute Herr nicht öffentlich deklassiert. Eine weitere freundlichere E-Mail folgte.
Alleine die Überschrift des Beitrages in seinem Blog (... besonders dreister Fall ...) weiter schreibe ich lieber nicht, nachher habe ich noch die Überschrift seines Beitrages in meinem Blog geklaut und das wollen wir doch bei dem hochgeschützten creative commons Texten lieber nicht. Reißerisch wie die Bild Zeitung und genauso gut recherchiert. Natürlich werden meine Comments unter dem Beitrag nicht freigeschaltet. Dann darf ich mich bei ihm noch nicht einmal dazu äußern. Schade dann eben hier. Mundtod machen lasse ich mich nicht. Der Text ist nicht kopiert. Und nein wir verdienen mit den Bloggen auf www.motorrad-blogger.net kein Geld. Wie kommt der gute Mann darauf?
[Update]
Marc S. hat reagiert und in seinem Blog noch lustige selbstgemalte Fratzen online gestellt. Ich bin ehrlich gesagt auch sprachlos. Genau so wie Marc. "Und dann wird mir auch noch vorgeworfen, ich hätte die Jungs in meinen zwei Mails beleidigt. Naja, ein bischen vielleicht, Auslegungssache, aber bestimmt nicht so wie dargestellt." Ein bisschchen beleidigt also! Herr S., wenn du meinen Freund über Twitter als "Alta, was ist das für ein Ficker" beschimpfst, finde ich das auch nicht mehr lustig.
Wirft uns vor, dass wir mit seinem Content auch noch Geld verdienen. Mitnichten. Der einzige der an seinen eigenen CC License Texten Geld verdient, ist wohl Herr S. selbst. Adsense und Flattr eingebunden -.-
Schreibt und uns E-Mails mit Beschimpfungen die ich hier nicht wiederholen möchte. Und sagt dann: "Ich werde das auch so öffentlich machen, wenn du nicht umgehend handelst. Noch können wir
das im Guten regeln, aber dies hier ist sicherlich meine letzte Mail, in der ich freundlich bin." Bei Twitter und auf seinem Blog noch einmal nachgelesen und siehe da, schon alles öffentlich. Super, da bleibt uns ja nur noch eine öffentliche Diskussion, damit uns der gute Herr nicht öffentlich deklassiert. Eine weitere freundlichere E-Mail folgte.
Alleine die Überschrift des Beitrages in seinem Blog (... besonders dreister Fall ...) weiter schreibe ich lieber nicht, nachher habe ich noch die Überschrift seines Beitrages in meinem Blog geklaut und das wollen wir doch bei dem hochgeschützten creative commons Texten lieber nicht. Reißerisch wie die Bild Zeitung und genauso gut recherchiert. Natürlich werden meine Comments unter dem Beitrag nicht freigeschaltet. Dann darf ich mich bei ihm noch nicht einmal dazu äußern. Schade dann eben hier. Mundtod machen lasse ich mich nicht. Der Text ist nicht kopiert. Und nein wir verdienen mit den Bloggen auf www.motorrad-blogger.net kein Geld. Wie kommt der gute Mann darauf?
[Update]
Marc S. hat reagiert und in seinem Blog noch lustige selbstgemalte Fratzen online gestellt. Ich bin ehrlich gesagt auch sprachlos. Genau so wie Marc. "Und dann wird mir auch noch vorgeworfen, ich hätte die Jungs in meinen zwei Mails beleidigt. Naja, ein bischen vielleicht, Auslegungssache, aber bestimmt nicht so wie dargestellt." Ein bisschchen beleidigt also! Herr S., wenn du meinen Freund über Twitter als "Alta, was ist das für ein Ficker" beschimpfst, finde ich das auch nicht mehr lustig.
WhatsApp gelöscht - Account bleibt
Geschrieben von Sebastian am 20/11/2011 um 19:25
Als es im AppStore das App WhatsApp kostenlos zum Download gab, hat es den Weg auf mein iPhone gefunden. Da mir das App aber zu wenig Leute genutzt haben, so dass es sich wirklich lohnt zu behalten und später dafür zu bezahlen, habe ich es wieder gelöscht. Dann haben mich einige Freunde angesprochen warum ich WhatsApp nicht mehr nutze, ich sei schließlich noch in der Buddy Liste aufgeführt. Anscheinend löscht das App bei der Deinstallation nicht den kompletten Account bei WhatsApp.
Also eine Mail (support@whatsapp.com) zum Anbieter geschickt, mit der Bitte um eine komplette Account Löschung. Natürlich mit meiner Handy Nummer mit ein paar englischen Zeiten gemischt und ich bekam nach ein paar Tagen die Bestätigung das der Account nun komplett entfernt sei. Bitte beachten, wenn ihr es ebenfalls vom Handy löschen wollt.
Also eine Mail (support@whatsapp.com) zum Anbieter geschickt, mit der Bitte um eine komplette Account Löschung. Natürlich mit meiner Handy Nummer mit ein paar englischen Zeiten gemischt und ich bekam nach ein paar Tagen die Bestätigung das der Account nun komplett entfernt sei. Bitte beachten, wenn ihr es ebenfalls vom Handy löschen wollt.
So funktioniert das EU Rettungspaket
Geschrieben von Sebastian am 28/10/2011 um 15:16
Mal ehrlich, wer glaubt denn noch daran das unsere Damen und Herren Politiker durch diese ganze Rettungsschirm Politik durchsteigen? Ich jedenfalls nicht mehr und habe es zuweilen auch aufgegeben, weil es mir einfach zu blöd ist. Jeden Tag etwas neues. Dann kommt der Hebel, dann noch ein Schirmchen hier und da und schon die sieht die Eurowelt wieder rosig aus. Passend dazu habe ich einen kleine Anekdote gefunden.
Kommt ein deutscher Tourist in ein Hotel, legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige Zimmerschlüssel, dass er mal nachschauen könne, ob ein Zimmer für ihn im Hause sei. Die 100 Euro seien als Sicherheit. Der Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat. Als der Gast verschwunden ist rennt er zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt, dass damit seine offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien und er rennt zurück in sein Hotel. Der Metzger läuft zum Bauern, gibt ihm die 100 Euro und sagt; für das Schwein letzte Woche, das noch zu bezahlen ist.
Der Bauer geht zur einzigen Prostituierten des Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat. Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro die sie ihm noch für 2 Zimmermieten, mit Kunden, schuldet. In dem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass ihm keins der Zimmer gefallen würde. Er gibt dem Hotelier die Zimmerschlüssel und nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel.
Kommt ein deutscher Tourist in ein Hotel, legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige Zimmerschlüssel, dass er mal nachschauen könne, ob ein Zimmer für ihn im Hause sei. Die 100 Euro seien als Sicherheit. Der Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat. Als der Gast verschwunden ist rennt er zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt, dass damit seine offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien und er rennt zurück in sein Hotel. Der Metzger läuft zum Bauern, gibt ihm die 100 Euro und sagt; für das Schwein letzte Woche, das noch zu bezahlen ist.
Der Bauer geht zur einzigen Prostituierten des Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat. Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro die sie ihm noch für 2 Zimmermieten, mit Kunden, schuldet. In dem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass ihm keins der Zimmer gefallen würde. Er gibt dem Hotelier die Zimmerschlüssel und nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel.
Dubai – Urlaub zum entspannen und gucken! Teil 1
Geschrieben von Sebastian am 24/10/2011 um 22:36
An manchen Tagen hat man wenig Zeit etwas zu schreiben und dafür an anderen umso mehr. Heute fällt es mir nach einem anstrengenden Tag und einem halben Liter Bier doch enorm flott von der Hand meinen lang ersehnten Urlaub niederzuschreiben. Der erste echte Urlaub seit mehreren Jahren und wie ich finde damit dann auch wohlverdient
Ich hatte in den Tagen vor dem Urlaub meinen Schlafrhythmus schon ein wenig angepasst, um in Dubai nicht ganz aus der Bahn geworfen zu werden. Die Uhr wird in Dubai 2 Stunden vorgestellt. Mehr nicht. Auch Sommer und Winterzeit entfallen dort. Aber das etwas frühere zu Bett gehen hat sich eigentlich nicht gelohnt. Dazu aber später mehr.
1. Tag - Mittwoch
Am Abreisetag hatten wir eigentlich wirklich schönes Wetter in Deutschland. Erste Zweifel kamen auf ob man die Sonnenstrahlen nicht noch mitnehmen sollte und dann erst losfliegen. Aber ein so großer Flieger wartet ja nun mal nicht. Wir sind dann zu dem Entschluss gekommen, dass die arabische Schwester Sonne uns besser gefallen würde. Die Fahrt zum Flughafen Düsseldorf verlief überraschend stressfrei. Kein Stau oder Unfall weit und breit zu sehen. Gut so! Das bedeutet überpünktlich am Airpark in Düsseldorf angekommen. Das Parken im Airpark war ok. Der Platzeinweiser hat uns mit dem Fahrrad zum vorgesehenen Parkplatz gebracht. Dabei ist er nicht gerade Jan Ulrich Stimmung verfallen. Tuckern war angesagt. Der gute Mann war auch schon ein paar Tage älter. Der durfte das also. Das Bus Shuttle vom Airpark hat uns dann direkt zum Terminal gefahren. Der Transfer ist in den Parkgebühren inklusive. Der richtige Check In Schalter war schnell gefunden. Dank dem Online-Check-In System bei Emirates, dauerte das ganze Prozedere nur 3 Minuten und die Koffer waren weg. Dank unseres guten Zeitpolsters konnten wir noch ein wenig durch die Duty Free Läden schlendern und noch den ein oder anderen Kaffee und Knabbereien zu uns nehmen.
Die „Sky Bar“ hat sich hervorragend zum Flugzeuge gucken herausgestellt, sodass wir dort etwas länger verweilten. Nach der doch sehr entspannten Ankunft und dem Ausruhen in der Sky-Bar ging es dann zum Boarding. Passkontrolle mit menschlichem Verbrecher Foto Scan und schwupp schon im Flugzeug (ein Airbus A330-200). Ca. 21:30, der Start war sanft und die Nacht sollte es dann auch werden. So hatte ich es mir zu mindestens vorgestellt. Doch weit gefehlt. Geschlagene 3,5 Stunden hatten wir Kindergeschrei im Flugzeug. Trotz Bespaßung durch Mama, Papa und Flugbegleiterin keine Ruhe. Bei einer Flugzeit von 6,5 Stunden ging so enorm viel Schlafzeit verloren. Damit war meine Schlafrhythmus Taktik voll dahin. Dieses Kindergeschrei sollte uns aber noch den gesamten Urlaub verfolgen. Nach dem Start gab es dann relativ zügig ein Abendessen im Flieger, das für eine erwärmte Mahlzeit gar nicht so verkehrt war.
2. Tag - Donnerstag
Unsere Ankunft um ca. 6 Uhr morgens am Terminal 3 war spannend. Zu allererst gab es wirkliche große Verwirrung, ob wir ohne Visum in die Vereinigten Arabischen Emirate einreisen dürfen. Viele Ausländer müssen zuerst das Visum beantragen bzw. ausfüllen und erst dann durch die Zoll Kontrolle. Trotz dieser Verwirrung haben wir uns einfach mal angestellt und gewartet was passiert. Deutsche halt nech
In der Schlange hat ein Beamter dann noch ein wenig vorsortiert. Wir durften zum Glück in der Warteschlangen verweilen. Wir hatten einen netten Empfang vom Beamten der die Pässe kontrolliert. „Die Jungs“ haben es sich übrigens nicht nehmen lassen alle Gäste in der traditionellen Scheich Kutte zu empfangen. Vor uns war ein wohl leicht alkoholisierter und müder Mann. Den möchte der Beamte leider überhaupt nicht und hat sich wahnsinnig über den Alkoholgeruch aufgeregt. Andere Länder andere Sitten sag ich da nur. „You have to accept the rules in our country“ war ja mal nen klares Statement von ihm
Die Spannung steigt. Koffer alle da. Puh Glück gehabt. Dann das Warten auf den Transfer vom Flughafen zum Hotel. Gibt es den Transfer überhaupt. Ja. Ein Reisebegleiter von mehreren Anbietern (5vorFlug) die alle augenscheinlich unter einer Decke Stecken hat uns einen Fahrer zugewiesen der uns dann zum Hotel gebracht hat. Diese kleinen chinesischen Reisbomber mit denen der Transfer statt findet haben somit auch Ihre Daseins Berechtigung. Nach einer Fahrt von einer halben bis dreiviertel Stunde konnten wir dann endlich im Hotel einchecken. Wow! So viel geile Sachen im Hotel, da mussten wir erst einmal alles inkl. den Pool Bereich erkunden, bevor wir dann das erste Frühstück im Hotel eingenommen haben. Wir hatten Halbpension gebucht. Das Essen ist in dem „Ibn Battuta Gate“ Hotel, das der Mövenpick Gruppe gehört, wirklich zu empfehlen. Direkt gegenüber von dem Hotel war dann die Ibn Battuta Mall, die wir natürlich auch erst einmal erkunden mussten. Alleine die Erkundung hat fast eine Stunde gedauert. Da waren wir aber noch nicht einmal in einem Laden. So viele tolle Sachen und vor allem so viel Prunk in allen Ecken und Kanten. Unzählige Details in der Mall die so niemals in Deutschland gebaut worden wäre. Da stehen dann auch schon mal ganze Schiffe in der Übergangshalle. Die Mall und das Hotel haben Ihren Namen übrigens von Abu Abdullah Muhammad Ibn Battuta, er war ein berberischer Forschungsreisender des 14. Jahrhunderts. Mit 21 Jahren ging er auf muslimische Pilgerfahrt nach Mekka. Nachdem er diese abgeschlossen hatte, reiste er jedoch weiter, wobei er mehr als 120.000 Kilometer durch die gesamte islamische Welt und darüber hinaus zurücklegte. Gegen frühen Nachmittag haben wir uns dann vom Hotel mit dem organisierten Transfer zum Strand bringen lassen.
Der Ocean Beach Club ist extra für alle Mövenpick Hotels eingerichtet und befindet sich auf der ersten künstlichen Palme. Das Angebot ist für die Mövenpick Gäste kostenlos. Das Ding ist der Wahnsinn. Man hat den direkten Blick auf die komplette Skyline der Stadt! Dabei hat man die Wahl ob man im Schwimmbecken eine Runde drehen oder das Meerwasser genießen möchte. Neben Getränken gibt es natürlich auch die üblichen Snacks und Knabbereien. Nach ein paar Stunden chillen und leichtem dösen haben wir uns mit dem Reisbomber wieder zum Hotel bringen lassen. Dann haben wir uns wieder kurz in der Ibn Battuta Mall eingefunden um uns ein wenig mit Dubai Dollars einzudecken. So haben wir das Geld dort genannt. Normalerweise heißt die Währung Dirham. Wird genauso gesprochen wie es geschrieben ist. Dann musste ich am ersten Abend gleich eine Härteprüfung ablegen. Im Restaurant gab es an diesem Abend „Seafood“. Und da ich so gut wie alles meide was aus dem Wasser kommt, war das mal eine Herausforderung. Also über den eigenen Schatten gesprungen und wirklich alles probiert was da so rum lag. Ich bin seit dem gegenüber Krabbenfleisch gar nicht mehr so abgeneigt. Um nicht zu sagen, das war lecker.
3. Tag - Freitag
Überraschung: Der Freitag ist in den vereinigten Arabischen Emiraten eigentlich ein Ruhetag. Da ist fast kompletter Stillstand. Die Metro und alle Malls machen erst sehr spät auf. Beim Frühstück im Hotel war der Bär los. Wir mussten nur kurz auf ein freies Plätzchen warten. Wenn wir jeden Morgen auf das Frühstück warten müssen und das Hotel so dermaßen ausgebucht ist dann aber mal Prost. Aber zum Glück war das alles nur auf den „Sonntag“ zurück zu führen. Am Abend zuvor saß ein Rentner Ehepaar neben uns am Tisch, das uns wohl beobachtet hatte aber kein Wort mit denen gewechselt. Da wir einen Tisch für 4 Personen zugewiesen bekommen haben, haben Sie uns Spontan angesprochen ob die beiden Plätze noch frei wären. Ja klar! Großer Fehler, dann ging das Urlaubs geprahle auch schon los. Wir waren schon hier und da und überall. Bloß schnell weg
Da die Metro zu dieser „frühen“ Morgenstunde noch geschlossen hatte, sind wir mit dem Taxi zur Skihalle in die „Mall of the Emirates“ gefahren. Eine Viertelstunde später und 3 Euro ärmer (haha) wieder eine Wahnsinns Shopping Mall mit allem drum und dran. Highlight in der Mall war die Indoor-Skihalle. Mitten in der Wüste und im Schnitt 40 Grad Außentemperatur eigentlich schon mehr als Dekadent. Im Übrigen spielen Energiekosten in diesem Land absolut keine Rolle. Hinzu kommt das automatische Bewässerungssystem. Vor jeder Mall und an vielen guten Hotels (also jedes) sprießen nur so die Blümchen in den Himmel. Das sich die Blumen dort überhaupt halten ist ein Wunder. Hier in Deutschland bewegt es sich in Sachen Energie ja zum Glück gerade etwas in die richtige Richtung. Weg von fossilen Brennstoffen und Atomenergie hin zu erneuerbaren Energien. Genug geshoppt. Raus aus der Mall. Nachdem wir einmal um das komplette Gebäude umzu gegangen sind und einen Bus oder dergleichen gesucht haben, sind wir letztendlich doch wieder ins Taxi gestiegen um zum Burj Al Arab zu fahren. Übersetzt heißt das dann Turm der Araber. Das Hotel ist eigentlich das Aushängeschild Dubais, mit dem fast alles begonnen hat.
Der Burj Al Arab ist schon sehr eindrucksvoll, das angrenzende Jumeirah Beach Hotel hat es ebenfalls in sich. Die komplette Anlage macht von außen einen wirklich guten Eindruck. Per Zufall sind wir auf die Big Bus Tour aufmerksam geworden. Eine Bus Tour durch die komplette Stadt mit einem Audioguide, der bei entsprechenden Highlights einem etwas über die entsprechende Sehenswürdigkeit erzählt. Der Bus hat uns dann zur einer weiteren SUPER-Mall in Dubai gebracht. The Dubai Mall. Das Ding ist einfach nur riesig und steht direkt am Burj Khalifa. Dort ausgestiegen haben wir uns dann noch ein wenig die Umgebung des höchsten Gebäude dieser Erde angesehen. Nette kleine Kneipen und Restaurants luden eigentlich zum Verweilen ein. Wir haben uns dann aber doch entschieden die Big Bus Tour weiter zu nutzen, da das Bus Ticket nur 24 Stunden gültig war. Es beinhaltete 2 Stadt Touren und eine Hafenrundfahrt. Alles kann man unmöglich an einem Tag schaffen. Der Bus hat uns dann an einer Metro Station abgesetzt. Von da aus sind wir dann das erste Mal mit der Metro zurück zur Heimat Station gefahren. Vorsichtshalber haben wir nicht den Computer Schalter genommen, sondern den Schalter mit einem echten Mitarbeiter. Den Abend haben wir dann schön im Restaurant ausklingen lassen. Ausnahmsweise gab es mal keinen Fisch
Aber wieder nur leckere tolle Gerichte. So viel Nachspeise wie die Köche da immer aufgetragen haben, kann ein ganzes Hotel gar nicht verdrücken. Wahnsinn!
Den zweiten Teil dieses Postings findet ihr hier. Alle Fotos gibt es wie immer im Picasaweb Album.
1. Tag - Mittwoch
Am Abreisetag hatten wir eigentlich wirklich schönes Wetter in Deutschland. Erste Zweifel kamen auf ob man die Sonnenstrahlen nicht noch mitnehmen sollte und dann erst losfliegen. Aber ein so großer Flieger wartet ja nun mal nicht. Wir sind dann zu dem Entschluss gekommen, dass die arabische Schwester Sonne uns besser gefallen würde. Die Fahrt zum Flughafen Düsseldorf verlief überraschend stressfrei. Kein Stau oder Unfall weit und breit zu sehen. Gut so! Das bedeutet überpünktlich am Airpark in Düsseldorf angekommen. Das Parken im Airpark war ok. Der Platzeinweiser hat uns mit dem Fahrrad zum vorgesehenen Parkplatz gebracht. Dabei ist er nicht gerade Jan Ulrich Stimmung verfallen. Tuckern war angesagt. Der gute Mann war auch schon ein paar Tage älter. Der durfte das also. Das Bus Shuttle vom Airpark hat uns dann direkt zum Terminal gefahren. Der Transfer ist in den Parkgebühren inklusive. Der richtige Check In Schalter war schnell gefunden. Dank dem Online-Check-In System bei Emirates, dauerte das ganze Prozedere nur 3 Minuten und die Koffer waren weg. Dank unseres guten Zeitpolsters konnten wir noch ein wenig durch die Duty Free Läden schlendern und noch den ein oder anderen Kaffee und Knabbereien zu uns nehmen.
2. Tag - Donnerstag
Unsere Ankunft um ca. 6 Uhr morgens am Terminal 3 war spannend. Zu allererst gab es wirkliche große Verwirrung, ob wir ohne Visum in die Vereinigten Arabischen Emirate einreisen dürfen. Viele Ausländer müssen zuerst das Visum beantragen bzw. ausfüllen und erst dann durch die Zoll Kontrolle. Trotz dieser Verwirrung haben wir uns einfach mal angestellt und gewartet was passiert. Deutsche halt nech
3. Tag - Freitag
Überraschung: Der Freitag ist in den vereinigten Arabischen Emiraten eigentlich ein Ruhetag. Da ist fast kompletter Stillstand. Die Metro und alle Malls machen erst sehr spät auf. Beim Frühstück im Hotel war der Bär los. Wir mussten nur kurz auf ein freies Plätzchen warten. Wenn wir jeden Morgen auf das Frühstück warten müssen und das Hotel so dermaßen ausgebucht ist dann aber mal Prost. Aber zum Glück war das alles nur auf den „Sonntag“ zurück zu führen. Am Abend zuvor saß ein Rentner Ehepaar neben uns am Tisch, das uns wohl beobachtet hatte aber kein Wort mit denen gewechselt. Da wir einen Tisch für 4 Personen zugewiesen bekommen haben, haben Sie uns Spontan angesprochen ob die beiden Plätze noch frei wären. Ja klar! Großer Fehler, dann ging das Urlaubs geprahle auch schon los. Wir waren schon hier und da und überall. Bloß schnell weg
Den zweiten Teil dieses Postings findet ihr hier. Alle Fotos gibt es wie immer im Picasaweb Album.
Eiserner Steg
Geschrieben von Sebastian am 06/09/2011 um 16:35
Ganz viel Gefühl in einem Video und in einer Stimme. Philipp Poisel wird begleitet von Matthias Schweighöfer. Via Regenbogenzebra
Auf dieser Seite ist mein ganz privater Blödsinn! Get inspired!
