Forex
Geschrieben von Sebastian am 07/07/2008 um 15:34
Der größte Finanzmarkt der Welt, mit einem Umsatz von ca. 3 Billionen U.S. Dollar, legt mit seinem, Kauf und Verkauf, von Währungen, den aktuellen nominalen, nicht den realen, Wechselkurs einer Währung fest.
Durch das weltweite Netz der Interbanken gibt es keinen festen Standort, wie es beispielsweise, bei Börsenstandorten, wie Frankfurt oder New York, üblich ist.
Der Forex, auch FX Market genannt, ist also ein Devisen -. bzw. Währungsmarkt, dieser wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt, wobei die Devisennachfrage, also die Nettoauslandsinvestitionen das Angebot darstellen, während die Nachfrage sich aus den Nettoexporten bildet. Der reale Wechselkurs, der vom Kreditmarkt sowie vom Realzins abhängig ist, sind unabhängig von den Devisennachfragen. Die Auslandsinvestitionen hängen jedoch über den Kredit sowie über den Devisenmarkt zusammen Investoren und Großbanken, die es auf die Renditen abgesehen haben, bilden für den Devisenmarkt, die wichtigsten Gruppen. Außenhändler, sind nach den Großbanken und Investoren, ein wichtiger Bestandteil des Marktes, durch den Tausch von Währungswerten oder zur Absicherung ihrer Geschäfte, haben sie maßgeblichen Anteil, an der Höhe des Wechselkurses. Auch die Zentralbanken, greifen durch ihre Devisenmarktinterventionen, aktiv in den Markt ein.
Auf dem Spotmarkt, auch Kassamarkt genannt werden die Devisen gehandelt, ebenso auf Terminmärkten. Der Begriff Spotmarkt bzw. Kassamarkt wird vor allem auch für den Handel mit Devisen, Erdgas, Strom, Wertpapieren und Metallen genutzt. Ergänzend dazu stehen die Terminmärkte, bei denen keine Waren gehandelt werden, sondern Verträge, über zukünftige Geschäfte. Alle Währungen werden immer paarweise gehandelt. Das bedeutet, es ist nicht möglich, nur den U.S Dollar, den Franken, den Yen oder gar den Euro, einzeln zu kaufen. Der Handel verläuft nur über das Tauschverfahren. Man tauscht Dollar gegen Yen, Euro gegen Franken, oder Euro gegen Dollar. Die Angaben, zu den Währungskursen, werden deshalb auch nur in den jeweiligen Währungen, gepaart angegeben.
Bis zur vierten Stelle nach dem Komma, erfolgt üblicherweise, die Quotierung, wobei die Quotierung der Währungspaare, im Handel zwischen Banken und großen Unternehmen, sogar auf 5 bis 6 Kommastellen ausgeweitet werden. Dies ergab sich aus der Einführung des Euros, bei dem der Druck auf die Konkurrenz, der Handelspartner, immens gesteigert wurde. Weil der Euro, im Gegensatz zur Mark, die Marge, also den Kalkulatorischen Gewinn (Gewinnspanne), halbiert hat, gelingt es kaum noch einen Händler sich positiv von anderen Händlern absetzen kann.
Da der Ablauf des Handels nicht über einen zentralen Standpunkt, über eine Börse, abläuft, wird er zwischen Finanzinstitute, über Händlernetz getätigt. Als Händler gelten hier auch private Spekulanten und Broker, sowie natürlich die Konzerne. Der Handel erstreckt sich um die ganze Welt. An jedem Werktag wird den Investoren, die Möglichkeit gegeben, rund um die Uhr, auf die für sie relevanten Handelsereignisse, einzugehen. Zu erwähnen ist dazu noch, das der U.S. Dollar, an amerikanischen Feiertagen und der Euro nicht, am 1. Mai, gehandelt wird.
Der meiste Forex – Handel, wird in den großen Nationen, mit nachweislich hoher wirtschaftlicher Qualität, getätigt. Dementsprechend stark ist der Handel, mit der eigenen Währung. Dazu zählen natürlich der U.S. Dollar, der Euro sowie der Yen. Auch die finanzkräftigen Nationen wie die Schweiz und Großbritannien, mit ihren eigenen Währungen (Franken, Britischen Pfund), gehören dazu.
Durch das weltweite Netz der Interbanken gibt es keinen festen Standort, wie es beispielsweise, bei Börsenstandorten, wie Frankfurt oder New York, üblich ist.
Auf dem Spotmarkt, auch Kassamarkt genannt werden die Devisen gehandelt, ebenso auf Terminmärkten. Der Begriff Spotmarkt bzw. Kassamarkt wird vor allem auch für den Handel mit Devisen, Erdgas, Strom, Wertpapieren und Metallen genutzt. Ergänzend dazu stehen die Terminmärkte, bei denen keine Waren gehandelt werden, sondern Verträge, über zukünftige Geschäfte. Alle Währungen werden immer paarweise gehandelt. Das bedeutet, es ist nicht möglich, nur den U.S Dollar, den Franken, den Yen oder gar den Euro, einzeln zu kaufen. Der Handel verläuft nur über das Tauschverfahren. Man tauscht Dollar gegen Yen, Euro gegen Franken, oder Euro gegen Dollar. Die Angaben, zu den Währungskursen, werden deshalb auch nur in den jeweiligen Währungen, gepaart angegeben.
Bis zur vierten Stelle nach dem Komma, erfolgt üblicherweise, die Quotierung, wobei die Quotierung der Währungspaare, im Handel zwischen Banken und großen Unternehmen, sogar auf 5 bis 6 Kommastellen ausgeweitet werden. Dies ergab sich aus der Einführung des Euros, bei dem der Druck auf die Konkurrenz, der Handelspartner, immens gesteigert wurde. Weil der Euro, im Gegensatz zur Mark, die Marge, also den Kalkulatorischen Gewinn (Gewinnspanne), halbiert hat, gelingt es kaum noch einen Händler sich positiv von anderen Händlern absetzen kann.
Da der Ablauf des Handels nicht über einen zentralen Standpunkt, über eine Börse, abläuft, wird er zwischen Finanzinstitute, über Händlernetz getätigt. Als Händler gelten hier auch private Spekulanten und Broker, sowie natürlich die Konzerne. Der Handel erstreckt sich um die ganze Welt. An jedem Werktag wird den Investoren, die Möglichkeit gegeben, rund um die Uhr, auf die für sie relevanten Handelsereignisse, einzugehen. Zu erwähnen ist dazu noch, das der U.S. Dollar, an amerikanischen Feiertagen und der Euro nicht, am 1. Mai, gehandelt wird.
Der meiste Forex – Handel, wird in den großen Nationen, mit nachweislich hoher wirtschaftlicher Qualität, getätigt. Dementsprechend stark ist der Handel, mit der eigenen Währung. Dazu zählen natürlich der U.S. Dollar, der Euro sowie der Yen. Auch die finanzkräftigen Nationen wie die Schweiz und Großbritannien, mit ihren eigenen Währungen (Franken, Britischen Pfund), gehören dazu.
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