Weltmacht Google?!
Geschrieben von Sebastian am 09/09/2008 um 12:06
Allerorts sieht man Datenschützer auf die Straße springen (symbolisch), weil Sie der Meinung sind Google sammelt zu viele Informationen über den einzelnen Nutzer der über Google sucht. Dienste wie Picasaweb (mittlerweile mit Gesichtserkennung ausgerüstet), Maps, Talk, Earth, Youtube, Google-Mail und Text und Tabellen gehören dem Google Imperium. In nächster Zeit folgt noch Streetview ein Dienst bei dem man virtuell in "3D" durch die Straßen Deutschlands fahren kann. Vorerst nur in bestimmten Städten Deutschlands.
Für uns alle stellt Google also die erste Anlaufstelle im Internet dar, wenn es um kostenlose Hilfsmittel am Computer geht. Mit immer neuen Technologien versucht man die Nutzer an sich zu binden. Der neueste Coup aus dem Hause Google ist Chrome. Ein kostenloser Browser der richtig schnell und intuitiv zu bedienen ist. Alles super, alles toll. Ich will keinesfalls den Weltuntergang anpreisen, so wie das viele andere tun, wenn Google weiterhin einen guten Service nach dem nächsten heraus bringt. Eines beschäftigt mich aber zunehmend:
In den USA geht es mittlerweile sogar so weit, dass die Behörden sich der Sachen annehmen und eingreifen wollen. Wir sprechen hier davon, dass der Staat in ein privates Unternehmen eingreift und sagt: "Dududu lass das!". Bitte? Kartellbehörde hin oder her. Nun ist aber Schluss mit dieser Diskussion. Klartext: Wie kann ein Staat es wagen auch nur darüber nachzudenken, einem Unternehmen die Hände zu binden? Klar hat sich Google das ein oder andere hinzu gekauft und nicht selbst entwickelt. Der Großteil der Entwicklungen stammen aber aus der eigenen Traufe. Und jetzt nachdem man Geld in die Entwicklung gesteckt hat kommen die Politiker an und sagen: "Jetzt ist Schluss damit!". Frechheit sondergleichen. Google fährt Milliardengewinne jedes Quartal ein! Verdient, man hat schließlich dafür gearbeitet. Das sollte jeder neidlos anerkennen. Mir geht es auch nicht um den Datenschutz, es geht mir um das verhalten des Staates in dieser Sache. Hoffentlich greift der Staat in Deutschland, nicht auch so tief in die Unternehmen ein wie in den USA.
Wenn man von sozialer Marktwirtschaft spricht, dann regelt der Markt sich von alleine, ohne das der Staat eingreift. Er sollte lediglich die Rahmenbedingungen schaffen. Meiner bescheidenen Meinung nach gehen die Amerikaner zu weit! Ist es nicht sinnvoller, anstatt Millionen in die Kontrolle zu stecken, ein neue/alteingessene Unernehmen zu fördern? So kommt man über Jahre hinweg einen natürlichen Gegenspieler am Markt. Wo sind all die klugen Köpfe auf der Welt, die wirklich etwas bewegen können? Jetzt ist die Zeit gekommen, endlich die Augen zu öffnen und zu handeln (Passend dazu ist dieses Lied von gestern!).
Seh nur ich das so?
Für uns alle stellt Google also die erste Anlaufstelle im Internet dar, wenn es um kostenlose Hilfsmittel am Computer geht. Mit immer neuen Technologien versucht man die Nutzer an sich zu binden. Der neueste Coup aus dem Hause Google ist Chrome. Ein kostenloser Browser der richtig schnell und intuitiv zu bedienen ist. Alles super, alles toll. Ich will keinesfalls den Weltuntergang anpreisen, so wie das viele andere tun, wenn Google weiterhin einen guten Service nach dem nächsten heraus bringt. Eines beschäftigt mich aber zunehmend:
In den USA geht es mittlerweile sogar so weit, dass die Behörden sich der Sachen annehmen und eingreifen wollen. Wir sprechen hier davon, dass der Staat in ein privates Unternehmen eingreift und sagt: "Dududu lass das!". Bitte? Kartellbehörde hin oder her. Nun ist aber Schluss mit dieser Diskussion. Klartext: Wie kann ein Staat es wagen auch nur darüber nachzudenken, einem Unternehmen die Hände zu binden? Klar hat sich Google das ein oder andere hinzu gekauft und nicht selbst entwickelt. Der Großteil der Entwicklungen stammen aber aus der eigenen Traufe. Und jetzt nachdem man Geld in die Entwicklung gesteckt hat kommen die Politiker an und sagen: "Jetzt ist Schluss damit!". Frechheit sondergleichen. Google fährt Milliardengewinne jedes Quartal ein! Verdient, man hat schließlich dafür gearbeitet. Das sollte jeder neidlos anerkennen. Mir geht es auch nicht um den Datenschutz, es geht mir um das verhalten des Staates in dieser Sache. Hoffentlich greift der Staat in Deutschland, nicht auch so tief in die Unternehmen ein wie in den USA.
Wenn man von sozialer Marktwirtschaft spricht, dann regelt der Markt sich von alleine, ohne das der Staat eingreift. Er sollte lediglich die Rahmenbedingungen schaffen. Meiner bescheidenen Meinung nach gehen die Amerikaner zu weit! Ist es nicht sinnvoller, anstatt Millionen in die Kontrolle zu stecken, ein neue/alteingessene Unernehmen zu fördern? So kommt man über Jahre hinweg einen natürlichen Gegenspieler am Markt. Wo sind all die klugen Köpfe auf der Welt, die wirklich etwas bewegen können? Jetzt ist die Zeit gekommen, endlich die Augen zu öffnen und zu handeln (Passend dazu ist dieses Lied von gestern!).
Seh nur ich das so?
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Auf dieser Seite ist mein ganz privater Blödsinn!

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