Author Archive: Sebastian

My trip trough the states!

Endlich komme ich dazu meine Eindrücke aus den Staaten festzuhalten. Man vergisst so schnell wieder die ganzen Kleinigkeiten die eigentlich doch so besonders sind. Dem ganzen will ich ein wenig vorbeugen und noch lange von diesen Erinnerungen zehren. Los geht´s.

Am Flughafen angekommen kam man aus dem staunen nicht mehr raus. Maschinen landen und starten in Hamburg anscheinend im Minutentakt. Eine Boing 777 nach der anderen sozusagen :-) Die Aussichtsplattform am Terminal 1 hat doch für einige Minuten Unterhaltung gesorgt. Für Vielflieger ist das nichts besonderes, für jemanden wie mich vom Dorf ist es aber schon etwas besonderes. Nach einem kleinen Happen zu Mittag ging es eigentlich auch schon in die Boing 777 300 von Emirates. Emirates hört sich auf den ersten Augenblick schlimm an, ist es aber gar nicht. Wunderbare Ausstattung mit Touch Screen an jedem Economy Sitzplatz. In dem Unterhaltungssystem sind die Neusten DVD Filme zum anschauen untergebracht. Jede Menge Musik ist auch an Board. Von Classic bis Metall, also für jeden Geschmack was dabei. Für einen kleinen Tecci wie mich eine wunderbare Spielerei. Die 7 Stunden Flugzeit vergingen wirklich wie im Flug. Ich fühlte mich gut aufgehoben und unterhalten. Wir wurden regelrecht gemästet. Fast alle 5 Minuten gab es etwas zu essen. Wahnsinn.

Angekommen in New York wurden wir freundlich von den dortigen Zoll Beamten empfangen. Ein kleiner Gesichts und Fingerabdruck scan und schon haben wir Amerikanischen Boden betreten. Die Genehmigungen dort sind sehr streng. Keine Einreise ohne vorherigen Bescheid, wo man die erste Nacht unterkommt. Ob das nun der Terrorabwehr dient oder doch eher dem Staat um heraus zu bekommen, was die Touristen alles so vorhaben und vor allen Dingen welche Hotels beliebt sind. Naja das sei dahin gestellt, aber für mich ist das bei aller liebe nicht Terror eindämmend. Am ersten Abend in New York waren alle ziemlich müde und kaputt. In Deutschland war es ca. 4 Uhr morgens und wir waren immer noch auf den Beinen und haben unser Programm für die nächsten Tage geplant. Der Tourguide war sehr langsam beim einteilen der Gruppen für die anstehenden Touren der nächsten Tage. Aber man merkte am ersten Tag schon, dass Sie mit Herzblut dabei war. Aber erst mal war die Gruppe geschlossen sauer. Da hilft nur noch eins. Eine Nacht drüber schlafen.

Und tatsächlich am nächsten morgen ging es dann richtig gut los. Wir sind mit dem Bus in den Big Appel gefahren. Eigentlich kann man das nicht in Worte fassen. Sehr beindruckend. Überall Menschen soweit das Auge reicht. 2-3 spurige Straßen in eine Richtung in einer Innenstadt ist einfach zuviel für mich :-) Die Stadt ist in kleine Blöcke eingeteilt. Die Straßennamen werden dabei stumpf mit fortlaufenden Nummern versehen. Der Broadway ist eine besondere Straße. Diese Straße verläuft nicht gerade durch die Stadt sondern schief zu anderen. Leider konnte man aus dem Bus nicht wirklich viel von den beeindruckenden Gebäuden der Stadt sehen. Das „Empire State Building“ hab ich im ersten Augenblick gar nicht erkannt. Warum so ein Bus nicht ein integriertes Schiebedach hat, ist mir bis heute noch ein Rätsel :-)

Dann haben wir einen Abstecher zu Ground Zero gemacht. Ground Zero ist die Militärische Bezeichnung für Bombeneinschlagsstelle. Fast genau so hat es auch im Jahre 2007 noch immer ausgesehen. Die Stadt und Regierung scheint sich anscheinend uneins darüber was damit passieren soll. Ob nun Freedom Tower oder doch eher etwas anderes. Von einer erhöhten Position im Nachbargebäude hatten wir einen guten Einblick in die Baustelle. Nur ein kurzer Blick und schon geht es weiter zum Empire State Building.

Dort angekommen wurden wir für den langen Flug belohnt. Wir hatten bei richtig gutem Wetter einen hervorragenden Blick über New York. Wir konnten weit in die Stadt hinein sehen. Einige Tafeln haben dabei auf die wichtigsten Gebäude der Stadt hingewiesen und diese erklärt. Schade war, dass im 80 Stockwerk richtig viel renoviert wurde. Wir behalten das Empire State ein wenig dreckig im Hinterkopf und fahren weiter.

Wir wurden an der 44. Straße ausgesetzt um ein bisschen die Stadt zu erkunden. Eigentlich haben wir Sie gar nicht richtig erkundet sondern haben eines der tausend schnell Restaurants aufgesucht. Bevorzugt wurde der gute alte Schotte mitten in NYC. Was für Portionen meine Fresse. Eine Normale Portion ist bei uns das Maxi Menü. Achja in Amerika gibt es keine Menüs sondern nur Meals ;-) Gut gestärkt ging es dann weiter zum shoppen. Wir waren im Macys. Eines der größten Kaufhäuser die ich jemals gesehen. Da gibt es Teelöffeln bis hin zum HDTV Fernseher wirklich alles. Wir haben zugeschlagen und uns mit Hosen für die nächsten 3 Jahre eingedeckt. So spott billig kommt man nicht wieder ran. Eine Jeans von Levi´s kostet dort 25-30$. Das sind so um 22€. Natürlich gab es noch ein paar teurere Modelle die aber alle nicht über 50$ kosten sollten. Der Tourguide erzählte davon das eine Familie einen Extra Bus gemietet hat um die Klamotten zum Flughafen zu bringen. Wenn man für sämtliche Bekannte einkauft, kann das schnell mal passieren. Dank einem 1. Klasse Ticket brauch man sich um die Gepäckkosten keine Sorgen machen. Das ist alles mit drin. Beim 4 fachen der Economy Class sollte man das aber schon erwarten. Nun aber weiter im Text und Tour.

Unsere Fahrt durch Chinatown zeigte, wie getrennt die Stadt eigentlich ist. Überall Chinesische Schriftzeichen und wenige weiße und schwarze Amerikaner. Dafür an jeder Ecke ein Stand an dem Lebensmittel verkauft wurden. In Harlem zeigte sich dann ein ganz anderes Bild. Überall Schwarze und nur ganze wenige Weiße. Unser Tourguide erzählte davon, dass eine amerikanischer Richter in ein Haus in Chinatown einziehen wollte, weil er sich mit einem Freund dort sehr gut verstand und eine WG gründen wollte um die horenden Mietpreise zu drücken. Die Chinesen in dem Haus haben Vermieter förmlich dazu gezwungen dort wieder auszuziehen. Es ist von den Menschen dort nicht gewünscht. Das macht eine Vermischung der Rassen und Nationalitäten quasi unmöglich. Schon komisch, dass dort nicht zu häufigeren Auseinandersetzungen kommt. Man weiß ja manchmal nie wo die Liebe hinfällt.

Ein „kleiner“ Feuerwehreinsatz sorgte für einen kleinen Stau in der Stadt. Dank unserem genialen Fotografen habe ich die besten Bilder der New Yorker Feuerwehr verpasst. Toll *grrr* Danke. Dafür hat uns dann aber die 2 spurige Polizei Eskorte bei Nacht entschädigt. Hallo? Geht´s, das war keinesfalls übertrieben. Haben die den Präsidenten eskortiert oder was? Überaus beindruckend. Die Nacht Tour führte uns dann noch auf das Rockefeller Center. Wir hatten eine nicht ganz so weite Aussicht über New York, dafür aber eine hell erleuchtete Stadt vor uns. Was die in einem Gebäude für einen Tag an Strom brauchen, ist bei uns der Strom vom Dorf für ein Jahr. Ein paar Bilder in der Gallerie zeigen die beeindruckende Stadt bei Nacht. Nach einer guten Stunde Aufenthalt geht es endlich in das Warme Bett vom Hotel dem Crowne Plaza. Kann man eigentlich empfehlen, ist zwar nicht so wahnsinnig luxuriös aber dafür sauber. Auf das Frühstück kann man getrost verzichten. Man merkt das die Amerikaner diesen Service nicht so oft in Anspruch nehmen. Ansonsten wäre es ein wenig besser gewesen.

Wir verlassen New York und fahren nach Kanada. Mehr im 2. Teil der „My trip trough the states“ Story.

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My Trip to Wonderland

Mein Urlaub in den USA war einfach der Hammer. Ich kann nur jedem empfehlen mindestens einmal im Leben sich dort blicken zu lassen. Für mich wird es definitiv nicht das letzte mal gewesen sein. Nun gibt es die Bilder vom Urlaub:

[picasa]2007-03-26-Amerika[/picasa]

Alternativ könnt ihr die Bilder auch im meinem genialen Picasaweb Album anschauen. Viel Spaß beim stöbern.

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Mach dein Ding!

So oder so ähnlich klingen doch immer diese dämlichen Werbesprüche aus Radio und TV. Leider fehlt mir momentan die Motivation mein „geiles“ Design von vor 3 Jahren in ein aktuellen Blog Standard umzusetzen. Ich als absoluter DIV Newbie, werde für die anfallenden Tätigkeiten mindestens 1 Woche brauchen. Zuviel Zeit, die ich gut und gerne in andere und vor allem neue Projekte stecke, die hoffentlich irgendwann einmal Gewinn abwerfen werden.

Jetzt müsst ihr mit diesem meiner Meinung nach frischen und tollen Design klar kommen. Ich hoffe euch gefällt es, aber wem sag ich das, ist ja mein Blog, mir muss es gefallen damit ich wieder komme und poste :-)

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Die Bodybudda …

Foto685 Was man alles beim Penny findet. Schon krass diese Bodybutter. Ich bin so oder so dafür, dass wir mehr Anglizismen in Deutschland brauchen :-)

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Ich liebe es!

Du hast Schnappi genau so wie ich? Dann lass es einfach raus. Ich kann diesen Hype um ein kleines Krododil und dieses "Gedudel" einfach nicht mehr hören. Und so ein Lied ist auf Platz 1 der deutschen Charts. Tut mir leid, Deutschland was ist nur los?

>> töte das Krokodil

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Twuik UI löst Probleme ;-)

Wie lange hab ich mich eigentlich schon über dieses ständige einloggen beim PC Start aufgeregt. Ich lass mich ja jeden Tag auf´s neue belehren. Es gibt da ein Tool Namens Tweak UI das macht´s euch.

Saugen am besten gleich bei Microsoft direkt. Sobald das Ding installiert ist, auf Logon -> Autologon klicken und alle entsprechenden Angaben tätigen.

Die ganze Sache noch schnell "applyen" und beim nächsten Neustart keine nervigen Anmeldungen mehr. Göttlich!

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so soll es sein!

Endlich nach langem überlegen wie es denn nun am besten ist, seine eigene Seite zu präsentieren, habe ich mich für diese Art der Präsentation entschieden.

So nun aber: Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr. Bleibt gesund und munter auch in 2005.

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