Tag Archive: feuerwehr

Neue G26/3 Untersuchung

Jemand der nicht in der Feuerwehr ist, wird sich wahrscheinlich fragen wofür diese Untersuchung ist. Als Atemschutzgeräter ist man verpflichtet diese Untersuchung G26/3 durchzuführen. Unter 50 jährige müssen alle 3 Jahre zur Untersuchung. Darüber hinaus sind Untersuchungen jährlich vorgeschrieben. Bei jedem Menschen kann der Arzt jedoch eine individuelle Prüfung vorschlagen. Also kürzere Abstände anordnen.

Die Untersuchungsumfang ergibt sich aus folgenden Punkten:

– Befragung durch den Arzt (Anamnese),
– körperliche Untersuchung mit Otoskopie (Inspektion der Gehörgänge und Beurteilung der Trommelfelle),
– Sehtest,
– Hörtest,
– Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie),
– Belastungs – EKG (Ergometrie),
– BMI Analyse
– gegebenenfalls Röntgenuntersuchung von Herz und Lunge (Röntgen-Thorax)
– Urinanalyse.

Body Mass Index muss unter 31 liegen. Also einschließlich 30 und abwärts. Berechnet wird der BMI so: Körpergewicht : (Körpergröße in m)2. Die Einheit des BMI ist also kg/m2. Meiner Meinung nach ist dieser Test in Ordnung. Personen die eine vernünftigen BMI haben sind eindeutig fiter. Ob da nun Muskelmasse oder Fett der Grund für einen schlechten Richtwert ist sei dahin gestellt und liegt sicherlich im Ermessen des Arztes ob jemandem die G26 Untersuchung besta

Kernstück der Untersuchung ist das Belastungs EKG. Es dient dazu, frühzeitig Erkrankungen des Herz-/Kreislaufsystems und die Herz/Kreislauf bezogene Leistungsfähigkeit zu bestimmen. Bis einschließlich dem 39. Lebensjahr beträgt die geforderte Sollleistung als 3,0 W/kg Körpergewicht bei Männern und 2,5 W/kg Körpergewicht bei Frauen. Ein Mann im Alter von 29 Jahren mit 85 Kilo Körpergewicht muss also 255 Watt auf dem EKG erzielen. Der Puls darf nicht mehr als 170 Schläge pro Minute ansteigen.

Ab dem 40. Lebensjahr gelten die Werte von 2,1 Watt/kg Körpergewicht für Männer und 1,8 Watt/ kg Körpergewicht für Frauen. Der Puls sollte 150 Schläge nicht übersteigen. Alle Geräteträge sollten darauf achten nicht ohne gültige Untersuchung unter Atemschutz zu arbeiten. Sonst zahlt die Feuerwehrunfallkasse keinen Cent. Was das bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen. Die Untersuchung wird auf einem grünem Zettel festgehalten bzw. dokumentiert. Das Untersuchungsergebnis wird dem Ortsbrandmeister bzw. Arbeitgeber mitgeteilt.

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Ein Ehrenamt …

… nimmt man nicht ohne Grund an. So ist es am Samstag bei mir geschehen. Ich bin zum stellvertretenden Jugendwart gewählt worden. Nun freue mich wirklich wahnsinnig auf die Aufgaben die mich erwarten. Die Jugendarbeit macht mir Spaß. Außerdem haben wir ein richtig gutes Betreuerteam, dann macht es noch mal doppelt so viel Spaß. 5 Jahre als Betreuer-Tätigkeit mag dem ein oder anderen als wenig erscheinen, sind für mich aber eine wirklich lange Zeit, auf die ich immer gerne zurück Blicke. Ein Großteil meiner Freizeit geht dafür drauf, wie bei so vielen anderen Betreuern auch.

Aber ich mache es gerne. Auch wenn ich das ein oder andere mal an meine Grenze des Möglichen stöße, geben einen die vielen Dienste mit Ihren kleinen Lachern und Schmunzlern, Ansporn weiter zu machen. Ob nun die kleinen 10 jährigen die wirklich knuffig sind oder die Großen, die in brenzligen Situationen für die Jugendfeuerwehr einstehen. Vielen Dank für die tollen Stunden die mir die Jugendfeuerwehr schon gegeben hat und hoffentlich noch geben wird!

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Wenn alte Leute Schnitzel essen…

… wollen, rückt die Feuerwehr Siedenburg aus! So heute morgen geschehen. Unser Altenheim in Siedenburg löst in unregelmäßigen Abständen Fehlalarm aus. Heute war der Grund so simpel wie schon lange nicht mehr. Schnitzelalarm im Schloß Siedenburg (jaja mit Absicht kein Link im Text). Die Küche hat wohl einen Brandmelder ausgelöst, so dass wir ausrücken mussten. Zum allen Überfluss wusste das Personal noch nicht einmal von der Alamierung. Erschreckend wie mit dem Leben alter Menschen gespielt wird…

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Vorbereitungen Zeltlager Kirchdorf

So, die Vorbereitungen sind soweit abgeschlossen. Keine Jugendfeuerwehr Dienste mehr vor dem Start am Samstag. Wir fahren mit einem kleinen Trupp schon am Freitag nach Kirchdorf um die Zelte aufzubauen. Ich bin auf den Platz und die Gegebenheiten dort gespannt. Unsere kleinen Mädels werden Sie alle weg rocken :-) Bin ich mir ziemlich sicher. Wir haben da Kampfbienen gezüchtet, die den Spaß dabei nicht verloren haben.

Als letzter Akt vor dem Zeltlager war das Bootfahren eingeplant. Ein sehr wichtiger Wettbewerb, der immerhin so viele Punkte wie zwei Sportwettbewerbe gibt. Die Entscheidung vor dem Zeltlager noch ein mal zu üben ist uns relativ spontan gekommen. Sonja, Nadine, Florian und ich kamen dann auch noch auf unsere Kosten und haben eine runde über den Siedenburger Mühlenteich gemacht. Leider ohne Bilder vom fahren der Betreuer, dafür aber mit Bilder der Kids. Ab zum Picasa Album, da gibt es alles in Bild und in Farbe.

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Lidl Container-Brand wird zum Großbrand

Ich glaube zu diesem „kleinen“ Containerbrand muss man nicht mehr viel sagen. Schon beeindruckend wie schnell sich soetwas entwickeln kann. Die Berliner Feuerwehr hat da wohl noch ein bischen zu analysieren um beim nächsten mal etwas besser an einen solchen Brand heranzugehen.


Link: sevenload.com

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Kreisjugendfeuerwehrtag & Gemeindewettbewerbe

Der Ägyptischer Sonnengott RA hatte wohl einen guten Tag und war der Feuerwehr wohl gesonnen. Am Morgen des Kreisjugendfeuerwehrtages hat es ein wenig geregnet. Aber auch das konnte man durchaus verkraften. Auf diesem Weg noch mal glückwunsch an den Kreismeister 2007 Ohlendorf. Die beste Gruppe aus Siedenburg belegte den 13 Platz. Respekt! Fotos hab ich auch ein paar gemacht. Das geniale Picasa Web Album ermöglicht die gratis Verbreitung der Fotos vom Kreisjugendfeuerwehrtag 2007

Dann waren da ja noch die Gemeindewettbewerbe in Maasen. Toller Platz und gute Rahmenbedingungen sorgten für einen optimalen Ablauf der Wettbewerbe. Auch dazu habe ich ein paar „Fotos in Maasen“ online gestellt. Hier hat es der Sonnengott allerding ein wenig zu gut gemeint und mir einen Sonnenbrand im Gesicht verpasst.

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